Was bedeutet „Zertifizierter Partner" überhaupt?
Kirby vergibt einen Partner-Status an Studios, die Kirby langjährig und verantwortlich einsetzen — inkl. Referenzen, technischer Tiefe und engem Draht zum Kirby-Team in Bonn. Wir sind seit Jahren gelistet und sprechen direkt mit den Entwickler:innen, wenn ein Detail klärungsbedürftig ist.
Warum Kirby — und nicht WordPress oder Webflow?
WordPress eignet sich gut für sehr standardisierte Sites — wird aber bei eigenwilligen Inhaltsstrukturen schnell zu Plugin-Bastelei. Webflow ist hübsch, bindet euch aber an deren US-SaaS. Kirby liegt dazwischen: maßgeschneidert, dateibasiert, self-hosted, in Deutschland gebaut.
Was kostet eine Kirby-Lizenz?
Einmalige Lizenzgebühr pro Domain (aktuell 99–399 € je nach Projekt) — keine Abos, keine Folgekosten beim CMS selbst. Wir kümmern uns um den Erwerb und legen die Lizenz auf euch oder uns aus, je nachdem, was euch lieber ist.
Übernehmt ihr auch Sites, die nicht von euch gebaut wurden?
Ja — regelmäßig. Vorher gibt's einen einmaligen Onboarding-Check (480 €): Code, Hosting, Sicherheit, Aktualität. Wir nennen offen, was zu tun wäre, bevor wir den Pflegevertrag starten.
Können Care-Stunden ungenutzt verfallen?
Im Studio- und Atelier-Paket sind Stunden im Quartal übertragbar. Was am Quartalsende offen ist, verfällt. Wir sehen das streng — sonst werden Pflegeverträge zu „Stundenbanken", und das wollen wir nicht.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Wunsch in unserem Hosting bei Hetzner Frankfurt — komplett innerhalb Deutschland, mit verschlüsselten Backups in einem zweiten Rechenzentrum. Wenn ihr eure eigene Infrastruktur habt, ziehen wir auch dort ein.
Dürfen wir Namen eurer „High-Profile"-Kund:innen wissen?
Unter NDA: ja. Im Erstgespräch nennen wir gerne 2–3 vergleichbare Projekte aus eurer Branche, damit ihr ein Gefühl für die Liga bekommt.