Was bedeutet „Zertifizierter Partner" überhaupt?
Kirby vergibt einen Partner-Status an Studios, die Kirby langjährig und verantwortlich einsetzen — inkl. Referenzen, technischer Tiefe und engem Draht zum Kirby-Team in Bonn. Wir sind seit Jahren gelistet und sprechen direkt mit den Entwickler:innen, wenn ein Detail klärungsbedürftig ist.
Warum Kirby — und nicht WordPress oder Webflow?
WordPress eignet sich gut für sehr standardisierte Sites — wird aber bei eigenwilligen Inhaltsstrukturen schnell zu Plugin-Bastelei. Webflow ist hübsch, bindet euch aber an deren US-SaaS. Kirby liegt dazwischen: maßgeschneidert, dateibasiert, self-hosted, in Deutschland gebaut.
Was kostet eine Kirby-Lizenz?
Kirby bietet Basic- und Enterprise-Lizenzen an. Welche Lizenz passt, hängt unter anderem vom Umsatz des Website-Betreibers ab. Neue Lizenzen enthalten drei Jahre Feature-Updates. Spätere Upgrades sind optional und kosten zusätzlich. Die aktuellen Lizenzkosten berücksichtigen wir separat im Angebot.
Übernehmt ihr auch Sites, die nicht von euch gebaut wurden?
Ja — regelmäßig. Vorher gibt's einen einmaligen Onboarding-Check (480 €): Code, Hosting, Sicherheit, Aktualität. Wir nennen offen, was zu tun wäre, bevor wir den Pflegevertrag starten.
Können Care-Stunden ungenutzt verfallen?
Im Plus- und Premium-Paket sind Stunden im Quartal übertragbar. Was am Quartalsende offen ist, verfällt. Wir sehen das streng — sonst werden Pflegeverträge zu „Stundenbanken", und das wollen wir nicht.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Wunsch in unserem Hosting bei Hetzner Frankfurt — komplett innerhalb Deutschland, mit verschlüsselten Backups in einem zweiten Rechenzentrum. Wenn ihr eure eigene Infrastruktur habt, ziehen wir auch dort ein.
Dürfen wir Namen eurer „High-Profile"-Kund:innen wissen?
Unter NDA: ja. Im Erstgespräch nennen wir gerne 2–3 vergleichbare Projekte aus eurer Branche, damit ihr ein Gefühl für die Liga bekommt.